Donnerstag, 21. Juli 2011

Das Great Barrier Reef

Da das Northern Territory zu einem der kleinsten Bundesstaaten Australiens gehört und wir die Hauptattraktion und das Herz Australiens, den Weltberühmten Ayers Rock schon Wochen vorher erkundet haben, hielt uns also nichts weiter davon ab, uns weiter in den östlichen Teil Australiens zu bewegen. Die Fahrt bis nach Cairns hoch, hat uns einige furchtbar langweilige Tage und Fahrtzeiten gekostet, da es unterwegs außer paar kleineren Städtchen und Dörfchen nichts weiter zu sehen gab, schien es als wäre unser Ziel unerreichbar weit entfernt. Doch auch diese 2850 km nahmen irgendwann zum Glück ein Ende und so erreichten wir eine Woche später endlich Cairns, die Stadt am schönen Great Barrier Reef gelegen.
Weniger waren wir an der Stadt interessiert, als auf das Wiedersehen mit Thomas, der Monate zuvor mit uns in St. George auf dem Zwiebelfeld gearbeitet hat. Bei einem gemeinsamen Frühstück unter freiem Himmel, genossen wir das Beisammensein und hatten uns natürlich so einiges zu erzählen und auszutauschen. Den ganzen Tag genossen wir das wunderschöne Wetter direkt am Wasser, worin das schwimmen jedoch wegen der tödlichen Quallen, die sich Zurzeit zu nah am Ufer bewegen, nicht unbedingt empfehlenswert war. Stattdessen hatten wir die Möglichkeit uns im Swimmingpool etwas abzukühlen, was auf jeden Fall auch sicherer war. Nach dem Abendessen, welches Thomas uns höchst persönlich zubereitete, verabschiedeten wir uns von ihm und auch von Cairns und machten uns wieder auf den Weg, die Ostküste hinunter. Vorbei am zerstörten Städtchen Tully, wo vor wenigen Monaten erst ein heftiger Zyklon übers Land gefegt ist und Häuser, Wälder, zig Bananenfelder und vieles mehr im Nu zunichte gemacht hat. Diese Spuren der Verwüstung sind immer noch sehr deutlich zu erkennen und lassen nur erahnen wie heftig es gewesen sein muss und das es sicher noch etwas Zeit brauchen wird bis sich Mensch und Natur von dieser Art Katastrophe einigermaßen erholt haben. Natürlich macht sich so etwas auch bei der Jobsuche ganz stark bemerkbar, wie wir leider mal wieder feststellen mussten. Viele Felder sind zerstört und die Ernte sehr schlecht, was am Ende im Supermarkt sichtbar und im Portmonee auch deutlich spürbar ist. Für einen Kilogramm Tomaten zahlt man inzwischen über zehn Dollar, Bananen bekommt man auch erst ab dreizehn Dollar das Kilogramm und aufwärts. Bei den königlichen Preisen, überlegt man sich dann schon dreimal ob man sich all die Dinge kauft oder freiwillig drauf verzichtet.

Trotz der ernsten aber dennoch nicht hoffnungslosen Lage, schlängelten wir uns ganz gemütlich am wunderschönen Great Barrier Reef hinunter, welches sich mit einer Länge von mehr als 2000 km entlang der Ostküste erstreckt und hielten dabei alle Ohren und Augen offen, was die Jobangebote betraf. Hauptsächlich vertrieben wir uns die Zeit an Stränden und National Parks, die direkt auf dem Weg lagen, sowie zum Beispiel Airlie Beach, von wo aus wir mit einem Boot, hinaus zu den Whitsunday Inseln geschippert sind.
Ein Traum wie aus dem Reisekatalog, welchen wir jedoch erst einmal nur von einer Plattform aus bestaunen durften, bevor wir ihn endlich wahr werden lassen konnten. Wie im Paradies schlichen wir durch den feinen, schneeweißen Sandstrand, genossen das super schöne Wetter bei einem lecker BBQ und kühlten uns im klaren, türkisblauen Wasser ab, bevor wir ins Great Barrier Reef abtauchten, um die Vielzahl der kunterbunten Fischen beim Schnorcheln zu beobachten, die so unglaublich greifbar nah um uns rum schwammen.

Grüße aus dem Great Barrier Reef
Lydia & Viktor

Montag, 11. Juli 2011

Lebe wohl schöner Westen…ab in den tropischen Norden

...doch bevor wir den Westen endgültig hinter uns ließen, hatten wir noch einige Kilometer vor uns in denen wir tolle Eindrücke und atemberaubende Momente sammeln konnten, wie zum Beispiel den Sonnenuntergang in Broome, der einfach nur traumhaft schön war...oder auch nur einfach das durchqueren der kleinen Dörfchen und Städtchen in denen die Ureinwohner Australiens verstärkt zu finden waren, waren super interessant.
Natürlich gab es noch eine ganze Menge anderer wunderschöner Dinge, die man sich im Landesinneren hätte ansehen können, National Parks, Berge, Flüsse und Wüsten, doch ohne ein Allrad-Fahrzeug war dies für uns nicht möglich. Unser Auto war dafür absolut nicht geschaffen und von daher kam es für uns nicht weiter in Frage, sich auf unbefestigten Straßen ins Landesinnere zu bewegen, obwohl der Reiz natürlich da war, aber was soll‘s man kann nicht alles haben und wir hatten ja noch einiges vor uns, was auch ganz interessant werden sollte. So fuhren wir also lieber auf den befestigten und für unser Auto, wesentlich sichereren Straßen langsam Richtung Norden.

Darwin die größte Stadt im tropischen Northern Territory erreichten wir einige Tage später, nachdem wir kurz vorher einen Ausflug in den Litchfield National Park gemacht haben, der uns mit seinen lauschigen Wasserfällen und toller Natur total fasziniert hat. Zur Abkühlung gönnten wir uns einen Sprung ins kühle Wasser, aber natürlich nur dort wo es ausdrücklich erlaubt war, ansonsten bestand die große Gefahr, den nicht so freundlichen und sehr hungrigen Krokodilen zum Opfer zu fallen, das wollten wir auf jeden Fall vermeiden. Nachdem wir uns auch in Darwin etwas umgesehen hatten, ging es am nächsten Tag in den Kakadu National Park, wo wir vom Boot aus Krokodile in den sumpfigen Flüssen während einer Fütterung beobachten konnten. 
Eine wahnsinnige Show, wie sich die bis zu 6 m großen Tiere blitzschnell aus dem Wasser hieven können, um sich das Futter aus ca. drei Meter Höhe zu schnappen. Hunderttausende von diesen gefährlichen Genossen, leben allein schon in den Gewässern des tropischen Nordens, sowohl Salz als auch Süß Wasser Krokodile. Aus diesem Grund ist das Sonnenbaden auch an der Küste mit höchster Vorsicht zu genießen und sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden, was uns während dieser Vorstellung absolut deutlich und klar gemacht wurde.
Vorsichtshalber verzogen wir uns wieder recht schnell aus dem Gebiet der hungrigen Krokodile, bevor wir am Ende doch als Leckerbissen der grässlichen Tiere enden würden…

Es grüßen euch die am Leben gebliebenen
Lydia und Viktor

Dienstag, 5. Juli 2011

Die geheimnisvolle und sagenhafte Unterwasserwelt…

…Sharks Bay, wie der Name schon sagt, ist ein Zuhause von Tausenden von Haien und natürlich auch diversen anderen Fischen. Vom Bootssteg aus waren wir gerade dabei ins klare Wasser zu blicken und dabei die verschiedensten Fischarten zu beobachteten, während sich dem Strand langsam ein paar graue Finnen näherten…richtig, Delphine waren auf dem Weg zum Ufer von Monkey Mia, wo sie täglich und pünktlich zur Fütterung erscheinen. 
Schnell eilten wir vom Bootssteg Richtung Strand, um uns das ganze Schauspiel etwas genauer ansehen zu können. Knöcheltief standen wir wenig später auch schon im Wasser und konnten die Delphine nun aus nächster Nähe beobachten. Nach einer kleinen Informationsrede durften schließlich einige der ausgewählten Besucher die Fütterung der Wilden Delphine vornehmen, Viktor gehörte allerdings auch zu den Glücklichen. Nachdem die Fütterung abgeschlossen war, verbrachten wir den Rest des Tages am Strand und genossen einfach nur das wunderschöne Wetter des Westens Australiens, bevor wir uns weiter gen Norden bewegten.
Ganz nach Belieben hielten wir dann und wann, um sich von den ständig langen Autofahrten ein wenig zu erholen und ließen uns die Sonne, die uns geradezu einlud, an den schönsten Stränden ein wenig auf den Pelz scheinen…bei jedem zurückgelegten Kilometer, kamen wir dem nächst spannendem Abenteuer immer ein Stückchen näher.
In Exmouth unserem nächsten Ziel, sind wir mit einer Bootstour auf den Indischen Ozean hinausgefahren und konnten dort ins atemberaubende und vielfältige Ningaloo Reef abgetaucht, wo uns eine unheimliche Anzahl von Fischen und Korallen das bunte Leben unter Wasser präsentierten.
Total fasziniert und beeindruckt stiegen wir nach einer Weile zurück ins Boot, um die eigentliche Tour nun starten zu können…da wir uns mit den kleineren Fischen sehr gut vertragen und uns recht schnell angefreundet haben, war es nun an der Zeit sich den etwas größeren Genossen zu näher, was wir nach einer kleinen Sicherheitsunterweisung auch schließlich taten.
Unser Gruppenführer sprang ins Wasser, nachdem er vom Kapitän das OK bekam und schwamm ein paar Meter raus, als wir das vereinbarte Zeichen seiner hocherhobenen Faust erblickten, sprangen wir ebenso ins kühle Nass und folgten ihm…
Ausgerüstet mit unseren Schnorchel Sachen näherten wir uns ihm Meter für Meter und blickten dabei ganz konzentriert in den tief blauen Ozean um etwas entdecken zu können…ja und tatsächlich, kam uns doch wirklich plötzlich was gigantisch Großes entgegen geschwommen, etwas wovon wir nie zuvor gehört, geschweige denn so Hautnah gesehen haben…ein Walhai !!!
Die Planktonfresser können bis zu 18 Meter lang werden, haben ein Maul von über einem Meter, welches mit über 1000 Zähnen in 300 Reihen ausgestattet ist. Der erste Moment der Begegnung, recht unheimlich und  vorsichtig, doch nachdem wir am Ende des Tages mit drei der riesigen, tonnenschweren Geschossen geschwommen sind, hat sich die Stimmung sehr schnell aufgelockert und wir hatten eine Menge Spaß mit den wahnsinnig großen Fischen zu planschen.

Nasse Grüße schicken
Lydia und Viktor

Donnerstag, 30. Juni 2011

Der weite Westen und die Schönheit der Natur

Im Nambung National Park, der 260 km nördlich von Perth zu erreichen ist, konnten wir die spektakuläre Ansammlung von bis zu 5 m hohen Kalksteinsäulen, die sogenannten Pinnacles besichtigen. Entlang des 5 km langen Rundweges durch den Säulenwald, fuhren wir mit unserem gelben Flitzer durch die Wüste und konnten dabei die verschiedensten Formen und Größen der Pinnacles begutachten, was absolut sehenswert war!

In Geraldton, der nächst größeren Stadt nördlich von Perth, nutzten wir die Möglichkeit wieder direkt an der Küste weiter zu fahren und konnten dabei den tiefen Ozean immer gut im Auge behalten. Bei tollen Aussichten, wie tiefe Schluchten und steilen Felsen, konnten wir einfach ganz spontan anhalten, um jeden dieser wunderschönen Augenblicke in vollen Zügen genießen zu können.
Ein weiteres Highlight der Kalbarri National Park, den wir zwar erst nach 25 km auf einer unbefestigten Straße erreichten, worüber wir sehr froh waren, denn schon nach den ersten Metern, waren wir uns nicht sicher ob unser Flitzer das durchhalten würde. Eine Stunde kostete uns die heikle Fahrt mit Geschepper und Getöse im ganzen Wagen, bei dem wir uns unmöglich unterhalten konnten und uns gar nicht mal so sicher waren, ob wir das Ziel erreichen würden, ohne dabei Einzelteile unseres Fahrzeugs zu verlieren. Naja, auf jeden Fall sind wir gut angekommen und anhand der Fotos könnt ihr sehen, dass sich diese Rumpel Fahrt wirklich gelohnt hat…obwohl wir uns sofort einig waren, in ferner Zukunft nur noch befestigte Straßen zu befahren.

Also dann, bis demnächst
Lydia und Viktor  

Sonntag, 26. Juni 2011

Unsere Reise durch den weiten Westen

Mit einer Fläche von über 2,5 Mio. km² nimmt der Bundesstaat Western Australia etwa ein Drittel der Landmasse des Kontinents ein. Allerdings leben nur gerade 1,9 Mio. Menschen – also ein Zehntel der Gesamtbevölkerung in diesem Landesteil Australiens. Auf Grund dieser enorm großen Fläche hat es uns ewig lange Fahrten gekostet, um von A nach B zu kommen und dabei den schönen Westen erforschen zu können, was sich aber auf jeden Fall gelohnt hat und wovon wir euch nun etwas berichten können…

Entlang der längsten geraden Strecke Australiens, die uns 90 Meilen schnurstracks Berg auf und Berg ab führte, ohne auch nur einen einzigen Schlenker dabei zu machen, kamen wir unserem ersten Ziel dem Wave Rock immer näher. Ein imposantes 2 Mio. Jahre altes Felsgebilde in Form einer 15 m hohen Welle, etwa 350 km südöstlich von Perth gelegen. Geformt wurde die Riesenwoge von Wind und Wetter, Hitze, Frösten und herabstürzenden Regenfluten, die das seltsame Streifenmuster hinterließen. Da der Felsen im Licht der Vormittagssonne besonders gut zur Geltung kommt, waren wir natürlich auch zeitig da, nur leider hatte die Sonne an diesem Morgen scheinbar was Besseres vor, auf jeden Fall ließ sie sich nicht wirklich blicken und so mussten wir also mit dem bewölktem Himmel vorlieb nehmen. Dennoch war es ein sagenhafter Anblick und ein echtes Wunder der Natur, welches wir nun in voller Größe direkt vor uns stehen hatten.
Nur wenige Meter vom Wave Rock entfernt, haben wir uns eine weitere Steinformation ansehen können, die einem gähnenden Nilpferd sehr ähnlich sieht und deswegen auch den Namen Yawning Hippo trägt. Nach einem flüchtigen Blick in das weit aufgerissene Maul, gab es jedoch nichts weiter zu entdecken und so machten wir uns wenig später auch schon wieder auf den Weg nach Perth. Bevor wir jedoch Perth erreichten, fiel uns die Walsaison ein und die Gelegenheit einen Wal vom Land aus beobachten zu können, schien uns wie gerufen. Also fuhren wir erst bis nach Augusta runter, ca. 300 km südlich von Perth entfernt und dann die Küstenstrecke wieder hinauf und hofften dabei einen der riesen Fische entdecken zu können. Obwohl wir leider kein Glück hatten, gab es dennoch super Aussichten, die die Strecke nicht absolut sinnlos erscheinen ließen. Angekommen in Perth, gönnten wir uns die bisher absolut kälteste und somit auch kürzeste Dusche, bevor wir uns die moderne Hauptstadt von Western Australia ansehen wollten. Eine niedliche Stadt direkt am Swan River gelegen, mit 1,2 Mio. Einwohnern also auch relativ übersichtlich. Vom Botanischen Garten aus, hatten wir den absolut tollen Ausblick auf die Stadt und konnten diesen Moment bei Sonnenschein genießen. Da wir beide aber nicht die geborenen Stadtmenschen sind und immer nur so kurz wie möglich und nur so lang wie nötig in den Städten verweilen, ging die Reise für uns auch schon nach einigen Stunden wieder weiter, wovon wir euch demnächst berichten werden…

Es grüßen aus dem Westen
Lydia und Viktor

Mittwoch, 22. Juni 2011

Voller Freude dem Ziel entgegen

Knappe 1000 km hatten wir jetzt noch vor uns bevor wir den westlichen Teil Australiens erreichen würden. Die Hoffnung, dass dort das Wetter viel sonniger und wärmer ist, stieg bei jedem zurückgelegten Kilometer deutlich an. Die Wolken verschwanden allmählich und der Himmel klarte auf, sodass wir uns schon wenig später kurze Sachen anziehen mussten.
Nach über zwei Wochen kaltem Herbst und dicken Pullovern, endlich wieder ein wenig Sonne auf der Haut zu spüren, einer der schönsten Augenblicke, den wir wirklich in vollen Zügen genossen. Kleine bunte Blüten dicht am Straßenrand, weckten in uns erneut das Gefühl des Sommers und ließen uns den kalten Herbst im Süden sehr schnell vergessen. Voller Vorfreude fuhren wir dem Westen entgegen, obwohl die Strecke absolut langweilig war und die Distanzen von Dorf zu Dorf immer größer wurden. An der Westaustralischen Grenze angekommen, mussten wir genau wie in Tasmanien auch, all unsere  Lebensmittel die Pest und Seuchen übertragen könnten da lassen, um in das Bundesland sauber und rein einreisen zu können. Also haben wir uns direkt auf dem Grenzübergang entschieden uns erst was Leckeres zu kochen, um nicht alles weg schmeißen zu müssen. Leider mussten wir paar Zwiebeln opfern da wir die nicht alle essen wollten, das war es uns dann doch nicht wert…tränengerührt in den Westen einzureisen…?!

Satte Grüße
Lydia und Viktor

Montag, 20. Juni 2011

Wiedersehen macht Freude

In Kimba dem winzig kleinen Dörfchen, das direkt auf der Halben Strecke zwischen Ost und West zu finden ist, wurden wir von den zwei Estländern ganz herzlich aufgenommen, die uns sogar ein Wasserbett für die Nacht zur Verfügung gestellt hatten. Die beiden waren schon seit über drei Monaten am Arbeiten und haben sich als Unterkunft für die Zeit, mit zwei weiteren Arbeitskollegen ein Häuschen gemietet. Für uns war es natürlich wie ein Paradies, auch wenn nur für ein paar Stunden, im Haus zu wohnen und eine Küche und Badezimmer nutzen zu können…es fühlte sich auf Anhieb sehr Vertraut an. Doch wir waren ja nur auf dem Sprung da und wollten am nächsten Tag auch schon wieder weiter, also genossen wir den Abend bei einem gemeinsamen Abendessen und hatten uns dabei eine ganze Menge zu erzählen. Erinnerungen an St. George und gemeinsame Erlebnisse in der Vergangenheit, sowie bereits zurückgelegte Kilometer durch Australien und Zukunftspläne, ließen den Abend viel zu schnell vorüber gehen.

Liebe Grüße von den Reisenden
Lydia und Viktor